Design (englisch = ausdenken, gestalten, skizzieren) ist der kreative Akt des Entwurfes - hier im speziellen eines technischen Prozesses zur Herstellung eines Produktes.

Im Gegensatz zum Produkt-Design wo Kriterien wie Bedienbarkeit und Kaufreiz im Vordergrund stehen, geht es beim vorgelagerten Prozess-Design um den optimalen Herstellungsablauf bezüglich:

- Ressourceneinsatz (Arbeit, Kapital, Energie, Abfall)
- Zielereichung (Qualität und Funktionalität)

Das Ziel eines Prozessdesigns kann zum Beispiel "warmes Wasser" sein.

Was ist wesentlich?

Prozesse müssen nicht nur erdacht und entworfen werden, sondern sie müssen:

- konkretisiert (Detailprojekt)
- realisiert (Baubegleitung und - Überwachung)
- gesteuert, überwacht und optimiert
- unterhalten

werden - auf das Processdesign folgt zwingend die PPS (Prozessplanung und -steurung).

Gutes Prozess-Design berücksichtigt all diese Punkte! Amena ist hier ein kompetenter Partner.

Aus dem Gesagten geht klar hervor welche zentrale Bedeutung der Prozesssteuerung, -überwachung und -optimierung zukommt und das diese drei siamesische Drillinge nur im Zusammenspiel ein (wirtschaftlich) optimales Resultat erzielen.

Ein optimales Prozess-Design ist nur durch die enge Verflechtung mit der Prozesssteuerung und -optimierung zu erreichen. Nur wenn sich der Process- Designer in jedem Zeitpunkt der Projektentwicklung im klaren ist, wie der Process gesteuert und optimiert werden kann, wird der Erfolg langfristig garantiert.

Die Schlaufe "Prozess - Steuerung - Optimierung" muss während des ganzen Entwurf- und Planungsprozesses dauernd abgearbeitet werden. Nur durch Kenntnisse und Erfahrungen des Prozess-Designers in der Steuerungsprogrammierung lässt sich dies erreichen, was aus Erfahrung folgenden Vorteil hat: Das Prozess-Design entwickelt sich durch diesen dauernden feedback-loop zu einer schlanken, und damit optimalen Lösung.

Der Process-Designer muss daher über zwei Kernkompetenzen verfügen:

Prozesstechnik(Prozessphysik) und Steuerungstechnik (Programmierung).